Von Claus-Peter Jessen |
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Barmstedt/Hörnerkirchen. "Holsteiner Auenland": Mit dieser Bezeichnung will die Region Mittelholstein verstärkt um Touristen werben - im Januar 2007 auch auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Das Kieler Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume bat Vertreter der Region, das Land Schleswig-Holstein auf der Grünen Woche (19. bis 28. Januar) zu repräsentieren. Mit dabei in der Bundeshauptstadt werden Marga Trede aus Bokel, Vizepräsidentin des LandFrauenVerbands Schleswig-Holstein, Forstdirektor Hans-Albrecht Hewicker vom Forstamt Rantzau sowie Rolf Twisselmann aus Langeln mit der Aktion "Rad und Reiten" sein. Immer dabei ist "Rolli Maulwurf", das eigens entworfene Maskottchen.
Hans-Christian Domeyer vom Kieler Landwirtschaftsministerium (links), Anja Weise und Heinz Brandt vom Amt Rantzau präsentierten das Logo des "Holsteiner Auenlands". Foto: cpj Auf dem Ländertag Schleswig-Holstein am Sonnabend, 20. Januar, wird zudem Professor Hans-Dieter Warda, Vorsitzender des Förderkreis Arboretum in Ellerhoop, über Aktionen der landesweit bekannten Einrichtung informieren. Auch das Gartenbaukompetenzzentrum in Ellerhoop wird auf der Grünen Woche vertreten sein. Die Region "Holsteiner Auenland" hat etwa 74 000 Einwohner und umfasst rund 800 Quadratkilometer. Was vor sechs Jahren mit dem Reitwegenetz in der "Grünen Mitte Holstein" - bestehend aus den Ämtern Rantzau, Hörnerkirchen, Rickling, Bad Bramstedt-Land, Kaltenkirchen-Land, Kellinghusen-Land sowie den Städten Bad Bramstedt und Kellinghusen - begann, wurde 2005 mit der Erstellung einer ländlichen Struktur- und Entwicklungsanalyse fortgesetzt. Diese hatte zum Ziel, die kaum erschlossene Tourismusstruktur der Region aufzuwerten. Durch die Einrichtung eines Regionalmanagements sollen die erarbeiteten Maßnahmen umgesetzt werden. Bis 2008 stehen dafür rund 107 000 Euro zur Verfügung.
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