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Von Ute Springer .Die Jugendfeuerwehr Barmstedt/Rantzau (JuBaRa) hat guten Zulauf. Bei der Jahreshauptversammlung im Feuerwehrhaus Bokholt-Hanredder waren alle Plätze besetzt.
Der Vorsitzende Uwe Schinkel erhielt eine Torte. Der Vorsitzende Uwe Schinkel begrüßte die Wehrführer, deren Stellvertreter, die Eltern und Jugendlichen. Bokholts Bürgermeister Renke Eschner lobte die JuBaRa als "hervorragende Investition in die Zukunft" sowohl für Städte und Gemeinden, als auch für die jungen Menschen selbst.
Sie freuen sich: Diese 21 Kinder und Jugendlichen sind kürzlich neu in die Jugendfeuerwehr Barmstedt/Rantzau aufgenommen worden. Wie aktiv die JuBaRa auch im vergangenen Jahren wieder war, wurde im Jahresbericht deutlich. Jugendwart Timm Peters blickte nicht nur auf die geleisteten Dienste, Sitzungen, Übungen und Prüfungen zurück, sondern auch auf zahlreiche Freizeit-Aktivitäten - darunter das Pfingstzeltlager in Niebüll, eine Ausfahrt zum Heidepark Soltau, eine Sommerfreizeit in Brandenburg, Müllsammel-Aktionen, Laternenfeste, Jubiläen und den Weltkindertag - um nur einige Beispiele zu nennen. Mit Spannung wurde dann die Entscheidung darüber erwartet, ab welchem Alter künftig Jugendliche in die JuBaRa eintreten können. Ebenfalls neu geregelt wurde der Zeitpunkt, ab dem Jugendliche in die aktive Wehr übertreten können. Einstimmig wurde die neue Regelung angenommen. Sie besagt, dass eine Mitgliedschaft in der JuBaRa ab zehn Jahren möglich ist und Jugendliche ab dem 16. Lebensjahr als aktive Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr ausrücken dürfen. Mit dieser Regelung einher geht die Umstrukurierung der Jugendwehr: "Wir werden künftig altersgemischte Gruppen bilden, so dass die jüngeren von den älteren lernen können", erläuterte Peters. Nachwuchssorgen hat die Jugendwehr derzeit nicht: Mit den 21 neu aufgenommenen Kandidaten gehören der JuBaRa insgesamt 50 Jugendliche und 14 Betreuer an.
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