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Von Helga Pergande "Unsere künftigen Erstklässler werden auf jeden Fall im kommenden Schuljahr in Bokholt-Hanredder eingeschult." Mit dieser Mitteilung erntete Bürgermeister Renke Eschner während der Gemeinderatssitzung im Bürgerhaus spontanen Applaus der Gemeindevertreter und der zahlreichen Besucher.
In diesem Jahr werden die Bokholter Erstklässler noch vor Ort eingeschult. Foto: Pergande Am folgenden Tag, an dem auch die Gemeinderatssitzung stattfand, erhielt Eschner um 16 Uhr ein Fax von Doppke. "Der Kernsatz, auf den es ankam, war, dass unsere Kinder für das kommende Schuljahr bei uns beschult werden", war Eschner erleichtert. Das Schreiben allerdings ist mit etlichen Vorbehalten formuliert, der Inhalt geht etwa von nicht geänderten Rahmenbedingungen aus. Ein Schuljahr ist wohl gewonnen, der Kampf um den Erhalt der Schule damit nicht beendet. Die Gemeindevertretung setzte trotzdem ein positives Zeichen. Sie beschloss Umbaumaßnahmen in Höhe von 265 000 Euro an der Grundschule. Die ursprüngliche Variante von 520 000 Euro wurde abgespeckt. Ein vierter Klassenraum entsteht im Obergeschoss, eine grundlegende Sanierung erfolgt.
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