Amt Rantzau

 

Chemnitzstraße 30
25355 Barmstedt

Telefon (04123) 6880
Telefax (04123) 688144

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.amt-rantzau.de

Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr
Dienstag zusätzlich von 14:00 bis 18:00 Uhr
Mittwoch geschlossen.

Sollten Ihnen die oben angeführten Öffnungszeiten nicht zusagen, bieten wir Ihnen gerne einen persönlichen Termin außerhalb dieser Zeiten an.


Veranstaltungen

01.06.2017
09:00 Uhr
Sprechstunde der Behindertenbeauftragten
Die Sprechstunden der Behindertenbeauftragten der Stadt Barmstedt und des Amtes Rantzau, Frau ... [mehr]
 
15.06.2017
09:00 Uhr
Sprechstunde der Behindertenbeauftragten
Die Sprechstunden der Behindertenbeauftragten der Stadt Barmstedt und des Amtes Rantzau, Frau ... [mehr]
 
06.07.2017
09:00 Uhr
Sprechstunde der Behindertenbeauftragten
Die Sprechstunden der Behindertenbeauftragten der Stadt Barmstedt und des Amtes Rantzau, Frau ... [mehr]
 
20.07.2017
09:00 Uhr
Sprechstunde der Behindertenbeauftragten
Die Sprechstunden der Behindertenbeauftragten der Stadt Barmstedt und des Amtes Rantzau, Frau ... [mehr]
 
02.09.2017
20:00 Uhr
Sommer Klassik Open Air NABUCCO
Sommer Klassik Open Air: NABUCCO (Giuseppe Verdi) Datum: 02.09.2017 Uhrzeit: 20:00 ... [mehr]
 

Aktuelle Meldungen

Die neue Sicherheitszentrale

(22.05.2017)

Feierstunde am Neubau der Kooperativen Regionalleitstelle in Elmshorn, die nicht nur für den Kreis Pinneberg zuständig ist.

 

Lesen Sie den hierzu erschienenen Presseartikel des Pinneberger Tageblattes über den unten stehenden Link.

[Die neue Sicherheitszentrale]

Das Land will den Glasfaserausbau in den Umlandgemeinden des Amtes Rantzau mit 1,14 Millionen Euro fördern.

(05.05.2017)

Große Freude herrscht in diesen Tagen im Amt Rantzau in Barmstedt. Der Grund: Das Breitbandprojekt für die Umlandgemeinden kommt langsam auf die Zielgerade.

 

Lesen Sie den hierzu erschienen Presseartikel der Barmstedter Zeitung über den unten stehenden Link.

[Das Land will den Glasfaserausbau in den Umlandgemeinden des Amtes Rantzau mit 1,14 Millionen Euro fördern.]

Breitbandprojekt Amt stellt nächsten Förderantrag

(24.03.2017)

Nach Millionen-Zusage des Bundes: Amt Rantzau beantragt Kofinanzierung des Lands Schleswig-Holstein.

 

Lesen Sie den hierzu erschienenen Presseartikel des Pinneberger Tageblatts über den unten stehenden Link.

[Breitbandprojekt Amt stellt nächsten Förderantrag]

Internationaler Schüleraustausch - Gastfamilien gesucht!

(08.02.2017)

Auf Bitte des Schwaben International e.V. wird folgende Pressemitteilung veröffentlicht:

 

Internationaler Scleraustausch Gastfamilien gesucht! Ermöglichen Sie einem jungen Menschen den Aufenthalt in Deutschland! Die kurzzeitige Erweiterung Ihrer Familie wird Ihnen Freude machen. Die Jugendlichen verfügen über Deutschkenntnisse, müssen ein Gymnasium besuchen und bringen r persönliche Wünsche ausreichend Taschengeld mit.

 

Brasilien

Pastor Dohms Schule, Porto Alegre

Familienaufenthalt: 24.06.2017 bis 25.07.2017

16 Scler(innen), 13-14 Jahre

 

Serbien

verschiedene Schulen

Familienaufenthalt: 28.06.2017 bis 24.07.2017

10 Scler(innen), 16-17 Jahre

 

Interessiert? Weitere Informationen bei:

Schwaben International e.V., Uhlandstr. 19, 70182 Stuttgart Tel. 0711 – 23729-13, Fax 0711 – 23729-31, schueler@schwaben-international.de

www.schwaben-international.de

 

 

 

 

[Schwaben International e. V.]

Kolumbianische Austausschüler suchen Gastfamilien

(07.02.2017)

Auf Bitte des Humboldteum - Verein für Bildung und Kulturdialog wird nachfolgende Pressemitteilung veröffentlicht:

 

Lust auf Besuch?

 

Kolumbianische Austauschschüler suchen Gastfamilien!

Die Austauschschüler der Andenschule Bogota (Kolumbien) wollen gerne einmal den Verlauf von Jahreszeiten erleben. Dazu sucht das Humboldteum deutsche Familien, die offen sind, einen südamerikanischen Jugendlichen (15 bis 17 Jahre alt) als Kind auf Zeit aufzunehmen. Spannend ist es, mit und durch das „Kind auf Zeit“ den eigenen Alltag neu zu erleben und gleichzeitig ein Fenster zu Shakiras fantastischem Heimatland aufzustoßen. Wer erinnert sich nicht an ihren Fußball-WM-Hit „Waka Waka“? Erfahren Sie aus erster Hand, dass das Bild das wir von Kolumbien haben nichts mit der Wirklichkeit dieses sanften Landes zu tun hat. Die kolumbianischen Jugendlichen lernen schon mehrere Jahre Deutsch als Fremdsprache, so dass eine Grundkommunikation gewährleistet ist. Ihr potentielles kolumbianisches Kind auf Zeit ist schulpflichtig und soll die nächstliegende Schule zu Ihrer Wohnung besuchen.

 

Der Aufenthalt bei Ihnen ist gedacht von Samstag, den 29. April 2017 bis Samstag, den 15. Juli 2017.

 

Wer Kolumbien kennen lernen möchte ist zu einem Gegen-besuch an der Andenschule Bogotá herzlich willkommen.

 

Für Fragen und weitergehende Infos kontaktieren Sie bitte die internationale Servicestelle für Auslandsschulen: Humboldteum – Verein für Bildung und Kulturdialog, Geschäftsstelle, Königstraße 20, 70173 Stuttgart, Tel. 0711-22 21 401, Fax 0711-22 21 402, e-mail: ute.borger@humboldteum.com, www.humboldteum.com

 

V.i.S.d.P.

Uli B. Hüttl, Humboldteum - Verein für Bildung und Kulturdialog, Geschäftsstelle, Königstraße 20, 70173 Stuttgart, Tel. 0711-22 21 400, e-mail: info@humboldteum.com

 

[Homepage Humboldteum Verein für Bildung und Kulturdialog]

Sprechstunden der Behindertenbeauftragten

(11.01.2017)

BEHINDERTENBEAUFTRAGTE

der Stadt Barmstedt und des Amtes Rantzau

 

Die nächsten Sprechstunden der  Behindertenbeauftragten finden statt am:

 

  • Donnerstag, 5. Januar 2017

  • Donnerstag, 2. Februar 2017

  • Donnerstag, 16. Februar 2017

  • Donnerstag, 2. März 2017

  • Donnerstag, 16. März 2017

  • Donnerstag, 6. April 2017

  • Donnerstag, 20. April 2017

  • Donnerstag, 4. Mai 2017

  • Donnerstag, 18. Mai 2017

  • Donnerstag, 1. Juni 2017

  • Donnerstag, 15. Juni 2017

  • Donnerstag, 6. Juli 2017

  • Donnerstag, 20. Juli 2017

 

 

 

 

jeweils in der Zeit von 9:00 bis 11:00 Uhr

 

 

 

in Zimmer 1.15 im 1. Stock des Rathauses Barmstedt

Am Markt 1, 25355 Barmstedt

Tel.: 04123 / 681-270

 

oder nach Vereinbarung

 

(Kurzfristige Änderungen sind möglich)

 

Behindertenbeauftragte:

Edith Roppel, Schultwiete 3, 25355 Heede, Tel. 04123/18 70

[Sprechstunden der Behindertenbeauftragten]

Breitband: Amt will 2017 durchstarten Amtsdirektor Heinz Brandt im Interview

(07.01.2017)

Heinz Brandt über den Stand des Internetprojekts und die mögliche Verschiebung der L75-Sanierung.

 

Lesen Sie den hierzu erschienenen Presseartikel der Barmstedter Zeitung über den unten stehenden Link.

[Breitband: Amt will 2017 durchstarten Amtsdirektor Heinz Brandt im Interview]

Mikrozensus 2017 Interviewerinnen und Interviewer befragen Haushalte in Hamburg und Schleswig-Holstein

(06.01.2017)

Auch im Jahr 2017 werden in Hamburg und Schleswig-Holstein Befragungen im Rahmen des Mikrozensus durchgeführt. Dazu werden in Hamburg rund 9 000 Haushalte und in Schleswig-Holstein etwa 14 000 Haushalte zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage befragt. Das Statistikamt Nord bittet alle ausgewählten Haushalte, die eingesetzten Interviewerinnen und Interviewer zu unterstützen.

 

Weitere Informationen können Sie dem unten stehenden Link und Download entnehmen.

[Statistikamt Nord informiert ...]

[Statistikamt Nord]

Resolution gegen Großgemeinden - Das Amt erteilt den SSW-Plänen eine klare Absage

(23.11.2016)

Politiker des Amts Rantzau verabschieden Resolution gegen Großgemeinden. Forderung: Kreisumlage soll gesenkt werden.

 

Lesen Sie den hierzu erschienenen Presseartikel der Barmstedter Zeitung über den unten stehenden Link.

 

 

[Resolution gegen Großgemeinden - Das Amt erteilt den SSW-Plänen eine klare Absage]

Die Ehrenamtskarte Schleswig-Holstein

(20.06.2016)

Die Ehrenamtskarte Schleswig-Holstein ist ein Mittel zur Anerkennung und Würdigung ehrenamtlicher Arbeit. Sie drückt Dank und Wertschätzung aus und verbindet diese Würdigung mit einem ganz praktischen Nutzen. Herausgegeben wird die Ehrenamtskarte vom EhrenamtNetzwerk Schleswig-Holstein mit der Unterstützung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes und den Sparkassen in Schleswig-Holstein.

 

Ohne ehrenamtliche Arbeit gäbe es weniger Vielfalt. Ehrenamtliche investieren viele Stunden Arbeit in die Gemeinschaft und schaffen unbezahlbare Werte - für sich und andere.

 

Mit der Ehrenamtskarte sagen die Partner des Ehrenamtes, die Organisationen, in denen sich die Bürgerinnen und Bürger engagieren und das Land Schleswig-Holstein gemeinsam "Danke". Mit der Ehrenamtskarte wird die geleistete Arbeit symbolisch sichtbar anerkannt.

 

Die Bonuspartner der Ehrenamtskarte gewähren den Inhaberinnen und Inhabern Vergünstigen oder halten spezielle Angebote wie beispielsweise die Verlosung von Eintrittskarten für sie vor.

 

In den vergangenen zwei Jahren konnten über 70 neue Bonuspartner gewonnen werden. Ziel ist es die Anzahl der Angebote im Laufe der Zeit weiter zu steigern.

 

Zurzeit befinden sich knapp 2.200 gültige Ehrenamtskarten in Schleswig-Holstein im Umlauf. Um die Zahl der potentiellen Nutzerinnen und Nutzer und damit die Attraktivität der Ehrenamtskarte weiter zu steigern, werden zum 01.10.2014 die Zugangsvoraussetzungen zum Erwerb der Karte geändert.

 

Wie bisher auch können Ehrenamtliche die mindestens 16 Jahre alt sind, sich in einer gemeinnützigen Organisation in Schleswig-Holstein engagieren und die für ihre Tätigkeit kein Geld erhalten (eine Erstattung von Auslagen, wie z.B. Fahrtkosten ist unschädlich) die Ehrenamtskarte Schleswig-Holstein beantragen.

 

Neu ist, dass statt wie bisher 5 Stunden pro Woche, die von jedem Engagierten als Zeitaufwand für die ehrenamtliche Tätigkeit gefordert wurden, ab sofort 3 Stunden pro Woche bzw. 150 Std. im Jahr erforderlich sind, um eine Ehrenamtskarte beantragen zu können.

 

Ehrenamtliche Tätigkeiten bei verschiedenen Organisationen können weiterhin zusammengerechnet werden. Die Trägerorganisationen des bürgerschaftlichen Engagements bestätigen die Erfüllung der Voraussetzungen zum Erhalt der Karte.

 

Eine weitere Änderung ist die Ausweitung der Ehrenamtskarte auf die Inhaber/-innen einer Juleica. Inhaber/-innen der Juleica erhalten die Ehrenamtskarte Schleswig-Holstein gegen Vorlage einer Kopie ihrer Juleica.

 

Eine Übersicht über die aktuellen Angebote und alle weiteren Informationen zur Ehrenamtskarte Schleswig-Holstein finden Sie auf der Website www.ehrenamtskarte.de.

 

Um eine Ehrenamtskarte zu beantragen, füllen Sie bitte dieses PDF Formular aus und senden Sie das vollständig ausgefüllte Formular an das Büro der Ehrenamtskarte Schleswig-Holstein zu.            

___________________________________________

Kontakt bei Fragen rund um die Ehrenamtskarte:

Büro der Ehrenamtskarte Schleswig-Holstein, Frau Anja

Lüsebrink, Andreas Gayk-Straße 31, 24103 Kiel,

Tel: 0431/901-5510, Fax: 0431/901-655 04,

info@ehrenamtskarte.de

[Flyer Ehrenamtskarte]

[Bonuspartner Ehrenamtsakrte]

[Antrag Ehrenamtskarte]

[Ehrenamtskarte Schleswig-Holstein]

Foto zu Meldung: Die Ehrenamtskarte Schleswig-Holstein

Informationen zur Luftbildüberfliegung

(04.03.2016)

Im Auftrag der Landesregierung erstellt das Landesamt für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein durch Überfliegung regelmäßig hoch auflösende Luffbildaufnahmen. Dabei sammelt die Behörde so genannte Geodaten. Diese Daten werden auch anderen Stellen, wie zum Beispiel den Katasterämtern des Landesschleswig-Holstein, zur Verfügung gestellt.

 

Bei der Auswertung der Luftbildaufnahmen des Landesamt für Vermessung und Geoinformation wird zunächst untersucht, ob ein Objekt auf einem Grundstück vorhanden, aber nicht im Liegenschaftskataster nachgewiesen ist. Ist das der Fall,wird im nächsten  Schritt vom zuständigen Landesamt für Vermessung und Geoinformation durch den so genannten Feldvergleich überprüft, ob es sich bei dem im Luftbild erkannten Objekt tatsächlich um ein Gebäude handelt. Wenn dies zutrifft, ist weiterhin festzustellen, ob das  Gebäude der Einmessungspflicht nach dem Vermessungs- und Katastergesetz unterliegt. Der jeweilige Eigentümer wird dann schriftlich aufgefordert, die  für  die  Fortführung des  Liegenschaftskatasters erforderliche Gebäudeeinmessung auf eigene Kosten zu veranlassen. Handelt es sich um nicht einmessungspflichtige Gebäude, so wird die Flurkarte ohne örtliche Vermessung von Amts wegen aktualisiert.

 

Rechtliche Grundlage für dieses Vorgehen ist das Vermessungs- und Katastergesetz (VermKatG) vom 06.12.1974 in der Fassung vom 12.05.2004.  Der Gesetzestext ist veröffentlicht im Gesetz- und Verordnungsblatt (GVOBI.) für Schleswig-Holstein 2004, Seite 128. Das Vermessungs- und Katastergesetz verpflichtet in § 16 Abs. 3 die jeweiligen Grundstücks- oder  Gebäudeeigentümer, die  für die  Fortführung des Liegenschaftskatasters erforderliche Gebäudeeinmessung auf eigene Kosten zu veranlassen, wenn auf einem Grundstück ein Gebäude errichtet oder in seinem Grundriss verändert worden  ist.

 

Dem Grundstückseigentümer ist dadurch eine Mitwirkungspflicht auferlegt, um eine ordnungsgemäße Führung des Liegenschaftskatasters als amtliches Verzeichnis der Grundstücke zu gewährleisten und sicherzustellen, dass jede Veränderung im Gebäudebestand auch tatsächlich Eingang in das Liegenschaftskataster findet.

 

Kommt ein Eigentümer dieser Verpflichtung nicht nach, so kann das Landesamt für Vermessung und Geoinformation gemäß § 16 Abs. 4 das Erforderliche auf Kosten der Verpflichteten durchführen oder veranlassen.

 

Weitere Informationen sind beim Landesamt für Vermessung und Geoinformation erhältlich.

 

Landesamt für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein -Katasteramt-­ Langelohe 65 b, 25337 Elmshorn,  Telefon 04121/57998, Fax 04121/57998-111, Poststelle-Eimshom @LvermGeo.landsh.de, Öffnungszeiten Mo- Do 8.00- 15.30 Uhr, Fr 8.00- 12.00 Uhr

 

 

[Landesamt für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein]

Rehwild in Bullenkuhlen: Bericht über Wildreflektoren: Die Jäger zählen weniger Unfälle

(03.03.2016)

Jahreshauptversammlung des Hegerings Zwei. Hans-Jürgen Lohmann wird im Amt des Vorsitzenden bestätigt.

 

Lesen Sie den hierzu erschienenen Pressebericht der Barmstedter Zeitung über den unten stehenden Link.

[Rehwild in Bullenkuhlen: Bericht über Wildreflektoren: Die Jäger zählen weniger Unfälle]

Der Betriebshof flickt die Straßen: Der Kreis Pinneberg plant 2016 zehn größere Einzelprojekte

(03.03.2016)

Häufig sind Vollsperrungen nötig. Bauarbeiten kosten etwa 2,7 Millionen Euro.

 

Lesen Sie den hierzu erschienenen Pressebericht der Barmstedter Zeitung über den unten stehenden Link.

[Der Betriebshof flickt die Straßen: Der Kreis Pinneberg plant 2016 zehn größere Einzelprojekte]

High School Aufenthalte 2016/2017 und Feriensprachreisen im Sommer 2016

(14.10.2015)

Auf Bitte der Treff - Sprachreisen GmbH wird folgende Pressemitteilung veröffentlicht:

 

Ein Schuljahr in den USA, in Kanada, Australien oder Neuseeland zu verbringen, ist für viele junge Leute ein Traum. Im Ausland zur Schule gehen, Land und Leute kennen lernen, die Sprachkenntnisse verbessern, Freunde fürs Leben finden und einfach mal über den eigenen Tellerrand hinaus sehen, ist meist die Motivation, den vielleicht schönsten Teil der Schulzeit im Ausland zu verbringen.

 

Wer das Schuljahr 2016/2017 (ein halbes oder ein ganzes Schuljahr) im Ausland verbringen möchte, der kann sich für einen High School Aufenthalt bewerben. Die Bewerbungsfristen für das zweite Halbjahr des laufenden Schuljahrs enden bald. Besonders interessant sind die Austauschprogramme nach Kanada, Australien und Neuseeland für diejenigen, die sich gerne gezielt den Ort und die Schule aussuchen möchten. Auf der Website www.treff-sprachreisen.de kann man sich online bewerben und weitere interessante Informationen wie z.B. Schülerberichte oder Fotos von Teilnehmern sehen.

 

Wer sich für eine Feriensprachreise im Sommer 2016 interessiert, für den hat TREFF auch einiges zu bieten. In England und Malta bietet sich die Möglichkeit abwechslungsreiche, interessante Ferien zu verbringen, die Sprachkenntnisse zu verbessern, Land und Leute sowie neue Freunde aus aller Welt kennen zu lernen.

Am Unterricht-, Freizeit-, Ausflugs- und Sportprogramm nehmen Jugendliche aus vielen verschiedenen Ländern teil. Dadurch wird auch in der Freizeit Englisch gesprochen und die vielen Aktivitäten in internationalen Gruppen machen einfach Spaß. Außer den Feriensprachreisen bietet TREFF bereits seit 1984 auch Sprachreisen für Erwachsene (z.B. Intensivkurs oder Business Englisch) an.

 

Kostenloses Informationsmaterial zu den Schulaufenthalten in den USA, in Kanada, Australien und Neuseeland sowie zu Sprachreisen für Schüler und Erwachsene erhalten Sie bei:

 

TREFF - Sprachreisen, Wörthstraße 155, 72793 Pfullingen (bei Reutlingen)

Tel.: 07121 - 696 696 - 0, Fax.: 07121 - 696 696 - 9

E-Mail: info@treff-sprachreisen.de, www.treff-sprachreisen.de

[Pressemitteilung High School Aufenthalte 2016/17]

[Treff - Sprachreisen GmbH]

Foto zu Meldung: High School Aufenthalte 2016/2017 und Feriensprachreisen im Sommer 2016

Dringend Wohnraum gesucht!

(23.09.2015)

Es gibt immer mehr Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen ihr Land und häufig ihre Familien und Freunde verlassen müssen. Diese Menschen kommen als Neuankömmlinge in Deutschland an und sind auf unsere Hilfe angewiesen.


Diese Hilfe möchten wir den Neuankömmlingen im Amtsgebiet des Amtes Rantzau natürlich gern geben. Wir möchten daher den Kindern, Frauen und Männern ein Zuhause bieten, um Ihnen eine sichere Zukunft zu ermöglichen.


Leider sind unsere kommunalen Wohnraumkapazitäten bereits erschöpft und aus diesem Grund bitten wir Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, um Ihre Hilfe, den Flüchtlingen eine Neuansiedlung in Deutschland zu ermöglichen und dazu beizutragen, sich schnell bei uns einzuleben.

 

Falls Sie daher über Möglichkeiten verfügen, dem Amt Rantzau freien Wohnraum zur Vermietung zur Verfügung zu stellen, melden Sie sich bitte bei uns.

 

Als Ansprechpartner hierfür steht Ihnen Herr Schattauer unter der Telefonnummer 04123/688-142 oder per Email unter rainer.schattauer@amt-rantzau.de gern zur Verfügung.

Wieder kostenfreie Homepage-Erstellung für Amt Rantzauer Institutionen

(18.08.2015)

Werden Sie Projektpartner!

 

Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam ins Leben gerufene Förderprogramm „Amt Rantzau vernetzt“ stellt wieder allen öffentlichen und sozialen Einrichtungen, Vereinen, Feuerwehren und Unternehmern des Amtes in den kommenden Monaten exklusiv Förderplätze zur Webseitenentwicklung zur Verfügung.

 

Das Förderprogramm ermöglichte bereits einigen Amt Rantzauern die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung einer bereits bestehenden Homepage. So wurde unkompliziert und ressourcensparend den Amt Rantzauer Institutionen die Möglichkeit geboten, sich über das Kooperationsprojekt einen modernen Internetauftritt erstellen zu lassen. Mit einem einfach zu bedienenden Verwaltungsprogramm bleibt die Webseite danach immer auf dem aktuellsten Stand.

 

Dank der Projektförderung ist und bleibt die Erstellung der neuen Internetseite für alle Teilnehmer aus demAmt Rantzau kostenfrei. Lediglich die Hostinggebühren für den Speicherplatz müssen übernommen werden.

 

Mehr Informationen über das neu aufgelegte Webseiten-Förderprogramm gibt es hier oder direkt über die Internetseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. Haben Sie Interesse oder kennen Sie mögliche Interessenten? Schicken Sie uns einfach eine kurze Projektbeschreibung und Ihre Kontaktdaten per E-Mail. Oder kontaktieren Sie unsere Projektkoordinatoren und lassen sich beraten. Für Fragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0331-550 474 -71 oder -72 per E-Mail, gern auch unter info@azubi-projekte.de gern zur Verfügung.

[Interessenbekundung]

[Azubi-Projekte]

[Förderverein für regionale Entwicklung e.V.]

Foto zu Meldung: Wieder kostenfreie Homepage-Erstellung für Amt Rantzauer Institutionen

Interaktiver Zensus-Atlas im Internet verfügbar

(08.07.2015)

Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder veröffentlichen erstmals einen interaktiven Zensus-Atlas mit Ergebnissen zu Bevölkerung und Wohnen auf Basis eines 1-Kilometer-Gitters. Bislang standen Informationen aus dem Zensus 2011 zum Alter der Bevölkerung, zur Staatsangehörigkeit oder zu den Wohnverhältnissen nur für Bund, Länder sowie kommunale Gebietskörperschaften zur Verfügung. Mit dem Zensus-Atlas werden diese Segmente zu einer neuen Auswertungsebene zusammengefasst, die Einteilung Deutschlands in Quadrate von 1 Kilometer mal 1 Kilometer.

 

Mit dem Zensus-Atlas wird jetzt eine bessere Vergleichbarkeit geschaffen, die nicht an den Grenzen der Gebietskörperschaften halt macht. Gerade für kleinräumige Planungszwecke an der Grenze von Stadt und Umland ergibt sich hiermit eine detailliertere Informationsgrundlage. Auch für zeitliche Vergleiche – speziell nach Gebietsreformen – bietet das zeitlich stabile und europaweit einheitlich definierte Gitter ganz neue Möglichkeiten.

Im Atlas lassen sich verschiedene Ebenen wie etwa Flüsse, Autobahnen oder eine Hintergrundkarte zur besseren Orientierung einblenden. Neben der üblichen Bedienung einer Kartenanwendung im Internet können sich interessierte Nutzer die Karten in ihr eigenes Geografisches Informationssystem (GIS) als „Web Map Service“ (WMS) einbinden.

 

Die Zahlen für diesen Atlas stammen aus dem Zensus 2011, mit dem Daten zu Bevölkerung und Wohnen für jede Anschrift in Deutschland ermittelt wurden. Nur mit einer solchen Statistik ist es möglich, Informationen in hoch aufgelöster Form auf einem 1 Kilometer-Gitter darzustellen. Die Daten für jede Anschrift wurden zu Ergebnissen für ein Gitter mit 1 Kilometer Kantenlänge zusammengefasst. Zusätzlich stellt ein spezielles Geheimhaltungsverfahren sicher, dass von den veröffentlichten Ergebnissen niemals auf Informationen über Einzelpersonen zurückgeschlossen werden kann.

 

Der interaktive Zensus-Atlas kann unter der Adresse https://atlas.zensus2011.de/ aufgerufen werden. Unter http://www.zensus2011.de/ können die dem Atlas zugrunde liegenden Daten heruntergeladen werden. Zusätzlich stehen dort die Bevölkerungszahlen für ganz Deutschland auf Basis eines 100 Meter-Gitters zum Download bereit.

 

Nach Auskunft des Statistischen Bundesamtes ist für den Atlas und seine Hintergrunddaten die statistische Geheimhaltung sichergestellt.

 

Quellen: DStGB-Aktuell 18 vom 30. April 2015, 12.01.30 NStVSH Nr. 3-4/2015

[Zensus-Atlas 2011]

[Zensus 2011]

Neues Nachbarschaftsnetzwerk in Schleswig-Holstein

(18.06.2015)

Kieler Studenten starten das lokale Online-Netzwerk „Lokalportal“.

 

Nach einer ersten Testphase in der Gemeinde Schönberg in der Probstei und im Amtsgebiet Haddeby, ist das Lokalportal jetzt in gesamt Schleswig-Holstein verfügbar.

 

Die Idee zu Lokalportal entstand im Dezember 2013 in der 700 Einwohner großen Gemeinde Wisch in Schleswig-Holstein. Dort ist Sebastian Penthin, einer der Gründer, aufgewachsen. Unter dem Motto „Wisch aktiv erleben 2030“ wurde nach Konzepten gesucht, mit denen das Dorfleben auch im Jahre 2030 für die Einwohner lebenswert gestaltet werden kann. In diesem Zusammenhang wurden viele alltägliche Probleme geäußert, wie beispielsweise der schlecht ausgebaute öffentliche Nahverkehr. Aus dieser Problemstellung reifte die Idee eines lokalen Online-Netzwerks, dessen Ziel es ist, dass lokale Miteinander zu verbessern und nachbarschaftliche Hilfe zu vereinfachen.

 

Primär funktioniert Lokalportal als ein Nachbarschaftsnetzwerk, welches es beispielsweise vereinfachen soll mit einer Mitfahrgelegenheit ins nächste Dorf zu kommen, Hilfe bei der Bewältigung von Alltagsproblemen zu erhalten oder zu erfahren, welche Veranstaltungen demnächst in seiner Region stattfinden. Neben dem Nachbarschaftsnetzwerk, besteht ein weiterer Ansatz darin, alle lokalen Akteure und deren Informationen auf dem Portal zu vereinen. Hierfür gibt es neben den privaten Nachbarn drei weitere Nutzertypen: Öffentliche Nutzer (Behörden, Kommunen), „Seiten“ (Vereine, lokale Initiativen, Blogs) und lokale Gewerbe. Das Angebot der Plattform ist kostenfrei.

 

Eine Registrierung ist unter www.lokalportal.de möglich. Für eine Registrierung ist die Angabe eines Ortes und der Postleitzahl erforderlich. Um diesen Registrierungsort wird ein Radius gelegt, welcher im Umkreis begrenzt ist. Nutzer die innerhalb dieses Umkreises registriert sind, können miteinander kommunizieren und interagieren. Es ist nicht möglich von außen in diese Regionen zu schauen. Hier liegt die Besonderheit von Lokalportal gegenüber anderen Netzwerken. Nutzer erhalten ausschließlich lokalrelevante Informationen und Beiträge aus ihrer Region. Ein weiterer Punkt, bei denen sich Lokalportal deutlich von bereits bestehenden Plattformen abgrenzt, ist der Datenschutz. Es werden nur Daten erhoben, welche zur Durchführung der Dienste notwendig sind und diese nicht an Dritte verkauft. Des Weiteren werden die Daten verschlüsselt in Deutschland gespeichert und unterliegen somit deutschen Datenschutzgesetzen. Finanziert wird das junge Projekt mit Fördergeldern vom Land Schleswig-Holstein sowie der EU.

 

Insgesamt sind zur Zeit bereits über 30 kommunale Stellen auf Lokalportal vertreten. Im Kreis Pinneberg sind die Stadt Pinneberg, die Stadt Barmstedt, die Ämter Pinnau, Mooregge, Hörnerkirchen sowie das Amt Rantzau auf Lokalportal aktiv. Im Juni sind mehrere Informationsveranstaltungen im Kreis Pinneberg geplant, zu der interessierte Bürger, Vereine, Gewerbe sowie Gemeindevertreter eingeladen sind. Einladungen zu diesen Veranstaltungen werden zeitnah herausgegeben.

[Lokalportal]

Foto zu Meldung: Neues Nachbarschaftsnetzwerk in Schleswig-Holstein

Neue Bürgerbroschüre des Amtes Rantzau erschienen

(05.09.2014)

In Zusammenarbeit mit der BVB-Verlagsgesellschaft, Nordhorn, hat das Amt Rantzau eine neue Bürgerbroschüre für die Bürger der amtsangehörigen Gemeinden des Amtes Rantzau sowie interessierten Bürgern herausgegeben.

 

Diese Broschüre ist mit Hilfe von hiesigen Gewerbetreibenden zustande gekommen. Das Amt bedankt sich nochmals bei allen diesen Gewerbetreibenden.

 

Die Bürgerbroschüre des Amtes Rantzau kann kostenfrei bei der Amtsverwaltung abgeholt werden bzw. wird auf Anforderung auch zugesandt. Weiterhin wurde die Broschüre an alle Haushalte im Amtsbezirk verteilt.

 

Jeder Inserent hat einen Brancheneintrag im Internet unter der Adresse erhalten: www.findcity.de

 

Die Bürgerbroschüre ist als Flash-Version (nicht barrierefrei) als auch in einer barrierefreien Version im Internet veröffentlicht. Sie können die Broschüre online lesen, indem Sie auf einen der unten stehenden Buttons klicken.

 

 Barrierefreie Version:

Infobroschüre: Amt Rantzau

 

Flash-Version (nicht barrierefrei):

 Infobroschüre: Amt Rantzau

 

[Branchenverzeichnis]

[Barrierefreie Version der Bürgerbroschüre]

[Flash-Version der Bürgerbroschüre (nicht barrierefrei)]

Foto zu Meldung: Neue Bürgerbroschüre des Amtes Rantzau erschienen

Telefonliste zum Ausdrucken

(14.06.2011)

Für die Pinwand oder als Infoblatt neben dem Telefon stellte die Amtsverwaltung eine Übersicht der Telefondurchwahlen zum Download und Ausdrucken zur Verfügung.

 

Zum Aufrufen klicken Sie bitte auf den unten stehenden Link.

[Telefonliste]